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TOP 100-Award: Christian Wulff würdigt EXPRESSO Deutschland

Foto: KD Busch / compamedia

Überlingen – Anerkennung für beeindruckende Innovationsleistungen: Christian Wulff gratuliert der EXPRESSO Deutschland GmbH & Co. KG aus Kassel zum Sprung in die TOP 100. Die Preisverleihung im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit findet am Freitag, 26. Juni, in Heidelberg für alle Mittelständler statt, die am Jahresanfang mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnet worden sind. Der frühere Bundespräsident und Ministerpräsident begleitet den zum 33. Mal ausgetragenen Innovationswettbewerb als Mentor. In dem wissenschaftlichen Auswahlverfahren überzeugte EXPRESSO Deutschland in der Größenklasse B (51 bis 200 Mitarbeiter in Deutschland) besonders in der Kategorie Innovationserfolg. Das Unternehmen zählt bereits zum fünften Mal zu den Top-Innovatoren.

In dem anlässlich der Auszeichnung veröffentlichten TOP 100-Unternehmens-porträt heißt es:

Als Dr. Alexander Bünz in einem Supermarkt einen einfachen Einkaufswagen mit kleinem Display sieht, nimmt er dies zum Anlass, trotz Bedenken aus seinem Team einen intelligenten Hightech-Einkaufswagen zu entwickeln. Damit wagte die EXPRESSO Deutschland GmbH & Co. KG einen Schritt über das bisherige Kerngeschäft hinaus. Dieses umfasst vor allem Hebe- und Transportsysteme für Lager, Produktion und Einzelhandel.

Hinter der Szene im Supermarkt steckt ein Prinzip, nach dem EXPRESSO viele Entwicklungen startet: mit einer konkreten Situation, die verbessert werden soll. Oft kommen Kunden, weil Tätigkeiten körperlich zu belastend sind – dann analysiert das Unternehmen die Situation vor Ort, stimmt die nächsten Schritte intern ab und entwickelt daraus eine kundenspezifische Lösung. „Die Erkenntnis, dass wir immer viel mehr Ideen als am Ende Produkte haben, treibt mich seit Jahren um“, sagt Geschäftsführer Dr. Alexander Bünz. Damit beschreibt er den Anspruch seines Unternehmens, Ideen möglichst früh praktisch zu prüfen, auch wenn viele Ansätze wieder verworfen werden müssen.

Zusammenarbeit mit der Forschung

Wie der Maschinenbauer auch in regulierte Nischen einsteigt, zeigt das Beispiel eines Lifts für besonders saubere Produktionsumgebungen, etwa in den Bereichen Pharma oder Medizintechnik. EXPRESSO klärte mit dem Kunden die Anforderungen, prüfte das Marktpotenzial, die Wettbewerber und eigene Kompetenzen. Des Weiteren arbeitete das Unternehmen mit einer Forschungseinrichtung zusammen und entwickelte einen Lift mit sehr guten Messergebnissen, der auf seinen besonderen Einsatz abgestimmt ist. Ein Beispiel für technischen Vorsprung durch systematisches Vorgehen.

Start-ups einbinden

Freiräume prägen die Innovationskultur im Unternehmen: Mitarbeiter können Themen, wie zum Beispiel fahrerlose Transportsysteme, anstoßen, und die Geschäftsführung erlaubt Experimente trotz früherer Misserfolge. Geschäftsführer Dr. Alexander Bünz weiß gleichzeitig, dass viele Ideen unangetastet bleiben. Daher sucht er Wege, mehr Ideen praktisch zu erproben, indem er Start-ups beobachtet, sie ein Stück begleitet und bei erkennbarem Erfolg über Beteiligungen nachdenkt. Vor diesem Hintergrund beginnt das Unternehmen, Chancen direkt im Handel sowie bei technischen Hilfen für ältere oder mobilitätseingeschränkte Menschen auszuloten. Auf diesem Weg könnten mehr Ideen den Weg in reale Tests finden, ohne dass der Mittelständler alle Risiken alleine tragen muss.

Zum Porträt geht’s auch hier: www.top100.de/die-top-innovatoren

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 27 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der frühere Bundespräsident und Ministerpräsident Christian Wulff. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Das Magazin manager magazin begleitet den Unternehmensvergleich als Medienpartner, das Magazin „ZEIT für Unternehmer“ als Kooperationspartner. Mehr Infos und Anmeldung unter www.top100.de.

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Kosteneffiziente Problemlöser für die Intralogistik

Intralogistik / Handhabungstechnik / Fördertechnik / Materialfluss / Transporttechnik / Montagetechnik

Hersteller EXPRESSO bietet Materialfluss-Lösungen für schlanke Budgets

Mehr denn je kommt es in wirtschaftlich angespannten Zeiten für produzierende Unternehmen darauf an, den innerbetrieblichen Materialfluss schlank und effizient zu gestalten. Abgestimmt auf diese besondere Situation bietet der deutsche Hersteller EXPRESSO zwei kostengünstige, nachhaltige und sofort verfügbare Lösungen zur Optimierung der intralogistischen Prozesse in Produktion, Montage und Lager: Das überaus vielseitige Hebe- und Fördersystem lift2move in der Ausführung selective sowie ein Bündel an kundenorientierten Serviceleistungen.

Zur DNA von EXPRESSO gehören nicht nur die Herstellung innovativer Handhabungs- und Transportgeräte und die Realisierung kundenspezifischer Systemlösungen für neue Anwendungen der Intralogistik. Das deutsche Unternehmen ist auch dann zur Stelle, wenn es darum geht, das produzierende Gewerbe mit kostengünstigen Produkten und attraktiven Serviceleistungen bei der Optimierung der innerbetrieblichen Materialfluss-Prozesse zu unterstützen. „Mit unserem Hebe- und Fördersystem lift2move selective und unserem umfassenden Reparatur-, DGUV- und Wartungsservice für alle Systeme der lift2move-Baureihe haben wir zwei Angebote im Portfolio, die selbst Unternehmen mit nur kleinen Investitionsbudgets die Möglichkeit eröffnen, ihre Abläufe in der Produktion, in der Montage und im Lager signifikant zu verbessern“, betont Oliver Stauch-Vaupel, der bei EXPRESSO den Geschäftsbereich Angetriebene Handhabungs- und Transportgeräte leitet. Dabei ist es wichtig zu erwähnen, dass die Bereitstellung eines lift2move meist einhergeht mit einer Analyse der bestehenden Prozesse vor Ort. Der Kunde erhält also von EXPRESSO zusätzlich zum Produkt eine ordentliche Schippe Knowhow, das er zur Modernisierung seiner intralogistischen Abläufe nutzen kann.

Smart, günstig und rasch verfügbar

Der lift2move selective bildet zusammen mit seinen serienmäßig angebotenen Lastaufnahmen ein überaus kostengünstiges und smartes Systemprodukt. EXPRESSO bietet damit ein sofort verfügbares und preisoptimiertes Hebe-, Förder- und Positioniersystem, das sich für viele Aufgaben in allen Bereichen der Intralogistik einsetzen lässt. Es steht in zwei Ausführungen für maximale Nutzlasten von 125 kg und 200 kg zur Verfügung, die sich werkseitig mit je drei elektrisch betriebenen Hubmasten für Hübe von 1.150 mm, 1.500 mm und 1.850 mm oder Hubwege von 1.320 mm, 1.670 mm und 2.020 mm ausrüsten lassen.

Obgleich der selective das bei weitem preisgünstigste Modell der lift2move-Baureihe ist, muss der Kunde hier auf nichts Wesentliches verzichten. Er erhält ein technisch wie ergonomisch hochwertiges Produkt mit wartungsarmer, spindelgetriebener Hebemechanik, einem sensorgesteuertem Sicherheitssystem, einem höhenverstellbarem Schiebebügel sowie zwei voreingestellten Hebe- und Senkgeschwindigkeiten für den Hubmast, die via Fernbedienung angesteuert werden. Zudem verfügt der lift2move selective über ein werkzeuglos wechselbares Powerpack-Akkupaket (18 Ah) und einen zentralen Bremsbügel mit drei Betriebsmodi (Bremse fest, arretiert in Fahrrichtung, freilaufende Räder). Er hat vier Lenkrollen, die ihn zu einem leicht zu führenden Hantierungssystem machen, das dank tiefergelegter Vorderrollen eine Unterfahrhöhe von 88 mm aufweist.

Da der lift2move selective mit zahlreichen verschiedenen Lastaufnahmen bestückt werden kann, lässt er sich mit wenigen Handgriffen auf eine Vielzahl handhabungstechnischer Aufgaben anpassen. Es gibt Plattformen mit und ohne Rollen, einen drehbaren V-Block, einen Rollendorn und einen Rollenmanipulator sowie eine Gabel für Kunststoffboxen, eine Spanngabel für Schäferkisten, zwei verschieden lange Ausleger sowie ein Prisma zur Aufnahme von Rundteilen. „Wie für all unsere Systemprodukte, so gilt auch hier, dass der lift2move selective und seine Lastaufnahmen durchweg Made in Germany sind“, sagt Oliver Stauch-Vaupel.

Service schafft Sicherheit

Über die bereits angesprochene Prozess- und Effizienzberatung hinaus bietet EXPRESSO dem Kunden zahlreiche weitere Serviceleistungen an, die die Anschaffung eines jeden lift2move zu einer zukunftssicheren Investition machen. Allen anderen voran gehören dazu die langfristig garantierte Versorgung mit Original-Ersatzteilen, der bundesweit agierende Werkservice sowie der Wartungs-, DGUV- und Reparaturservice vor Ort. „Dieses Bündel an zusätzlichen Leistungen sorgt dafür, dass auch jeder lift2move selective technisch immer einsatzfähig ist und zu einer nachhaltigen Materialfluss-Lösung wird, auf die der Anwender langfristig setzen kann“, sagt Oliver Stauch-Vaupel. jm

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    Der lift2move selective von EXPRESSO bildet zusammen mit seinen serienmäßig angebotenen Lastaufnahmen ein preisoptimiertes und überaus flexibles Systemprodukt.
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    Oliver Stauch-Vaupel: „Mit dem lift2move selective bieten wir ein kostengünstiges Vorschubsystem an, das sich an viele Aufgaben rund um das Drehen, Wenden, Heben, Senken, Positionieren und Fördern von Werkstücken, Bauteilen, Halbzeugen, Gebinden und Behältern anpassen lässt.“
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    Der lift2move selective von EXPRESSO steht in zwei Ausführungen für maximale Nutzlasten von 125 kg und 200 kg zur Verfügung, die sich werkseitig mit je drei elektrisch betriebenen Hubmasten ausrüsten lassen.
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    EXPRESSO bietet für den lift2move selective serienmäßig zahlreiche Lastaufnahmen an, mit denen sich das System an eine Vielzahl handhabungstechnischer Anforderungen anpassen lässt. Es gibt Plattformen, einen V-Block, einen Rollendorn und vieles andere mehr.
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    Mit zahlreichen Serviceleistungen wie etwa dem Wartungs-, DGUV- und Reparaturservice stellt EXPRESSO sicher, dass jeder lift2move technisch immer einsatzfähig ist und zu einer nachhaltigen Materialfluss-Lösung wird.

Hersteller:
EXPRESSO Deutschland GmbH & Co. KG
Antonius-Raab-Straße 19
D-34123 Kassel
Telefon: +49 (0)5 61/ 95 910
E-Mail: info@expresso.de
www.expresso.de

Für Redaktionen:
Kiefer Media Consulting
Lahnstraße 26
D-55296 Harxheim
Telefon: +49 (0) 61 38/ 97 60 56
Telefax: +49 (0) 61 38/ 97 60 52
E-Mail: kiefer@kiefermedia.eu
www.kiefermedia.eu

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EXPRESSO Deutschland GmbH & Co. KG erhält TOP 100-Siegel

Kassel – Der Lohn für herausragende Innovationskraft: Die EXPRESSO Deutschland GmbH & Co. KG aus Kassel ist mit dem TOP 100-Siegel 2026 ausgezeichnet worden. Damit gehört das Unternehmen zu den innovativsten Mittelständlern Deutschlands. Auf der Preisverleihung im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summit am 26. Juni in Heidelberg wird Christian Wulff EXPRESSO Deutschland persönlich zu diesem Erfolg gratulieren. Der frühere Bundespräsident und niedersächsische Ministerpräsident begleitet den Innovationswettbewerb TOP 100 als Mentor.

Wie viel Arbeitszeit reserviert sich der Chef für das Thema Innovation, wie viele innovative Ideen bringen die Mitarbeiter auf den Tisch – um solche Fragen dreht sich das wissenschaftliche Auswahlverfahren von TOP 100. Im Detail untersuchen der Innovationsforscher Professor Nikolaus Franke und sein Team die fünf Kategorien Innovationsförderndes Top-Management, Innovationsklima, Innovationsprozesse und Organisation, Außenorientierung/Open Innovation sowie Innovationserfolg. Grundlage dafür ist ein Online-Fragebogen, den die teilnehmenden Unternehmen zuvor ausfüllen.

Die fünf Kategorien spiegeln sich in mehr als 100 Prüfkriterien wider. Das Auswahlverfahren nimmt Franke im Auftrag von compamedia, dem Veranstalter des Wettbewerbs, vor. „Bei TOP 100 analysieren wir gründlich und umfassend, wie innovationsorientiert die Bewerber sind. Und wer herausragend aufgestellt ist, bekommt es mit dem TOP 100-Siegel bestätigt“, sagt Professor Nikolaus Franke.

EXPRESSO überzeugte im Auswahlverfahren und darf das TOP-100-Siegel seit dem 1. Februar 2026 führen. Das Unternehmen ist im Anlagen- und Maschinenbau beheimatet und hat sich insbesondere mit ergonomischen Hebe- und Handhabungssystemen einen Namen gemacht. Aktuelle Innovationsbeispiele sind der SmartShopper® EyeQ, ein sensorbasiertes Einkaufswagensystem für den Handel, sowie der lift2move® cleanroom, ein nach ISO 14644 (Reinraumklasse 5) zertifiziertes mobiles Hebe- und Transportsystem für den Einsatz in Reinräumen.

Damit alle Teilnehmer über die gleiche Chance verfügen, wird das TOP 100-Siegel in drei Größenklassen vergeben: bis 50, 51 bis 200 und mehr als 200 Mitarbeiter. In der aktuellen, 33. Runde von TOP 100 bewarben sich 356 Mittelständler um das Siegel. Davon waren 282 erfolgreich. Maximal können 100 Unternehmen pro Größenklasse ausgezeichnet werden.

Die Top-Innovatoren des aktuellen Jahrgangs treffen sich am 26. Juni im Heidelberg Congress Center zum Deutschen Mittelstands-Summit. Dort wird Christian Wulff ihnen persönlich zum Erfolg bei TOP 100 gratulieren.

TOP 100: der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mit 27 Forschungspreisen und über 200 Veröffentlichungen gehört er international zu den führenden Innovationsforschern. Mentor von TOP 100 ist der frühere Bundespräsident und Ministerpräsident Christian Wulff. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der Mittelstandsverband BVMW. Das Magazin manager magazin begleitet den Unternehmensvergleich als Medienpartner, das Magazin „ZEIT für Unternehmer“ als Kooperationspartner. Mehr Infos und Anmeldung unter www.top100.de.

Mehr Informationen sowie allgemeines Bildmaterial zum TOP 100-Wettbewerb finden Sie im Internet unter www.top100.de/presse oder per E-Mail an presse@compamedia.de. Weitere Informationen zum ausgezeichneten Unternehmen hält EXPRESSO Deutschland GmbH & Co. KG für Sie bereit.

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„Der wohl modernste Smartcart mit KI-Funktion“

Mit der Vorstellung des neuen SmartShopper® EyeQ auf der EuroShop 2026 in Düsseldorf unterstreicht EXPRESSO einmal mehr seine Technologieführerschaft auf dem Gebiet des Smart Retail. Der digitale Einkaufswagen erweitert die bisherige Modellpalette des Unternehmens, bietet dank umfassender Sensorik einen erhöhten Benefit und unterstützt KI-Features. Groß- und Einzelhändler können damit den Einkaufskomfort der Kunden optimieren, weitere Kaufanreize setzen und die Effizienz des Geschäftsbetriebs signifikant verbessern. Ein erstes Handelsunternehmen in Belgien nutzt die Vorteile des SmartShopper® EyeQ bereits.

Wenn die EuroShop am 22. Februar 2026 ihre Tore öffnet, dürfte der Stand A65 in Halle 10 für viele Handelsmanager und Marktbetreiber zu den ersten Anlaufstellen gehören. Denn hier stellt das deutsche Unternehmen EXPRESSO die nächste Generation seines digitalen Einkaufswagens vor – den SmartShopper® EyeQ. Er ist die nunmehr vierte Variante der SmartShopper-Familie und zugleich die neue Premium-Variante der Modellreihe. Wie kaum ein anderes Produkt dieser Art bildet sie eine Symbiose aus modernem Design, hoher Usability und zukunftsweisender Technologie. Denn zum einen bietet der neue SmartShopper® EyeQ dank seiner Zwei-Ebenen-Bauweise viel Platz für die Einkäufe der Marktkunden und lässt sich aufgrund eines fünften Zentralrades sehr gut manövrieren. Zum anderen verfügt er über eine Intelligenz, die nicht nur die Warenauswahl und das Bezahlen vereinfachen, sondern auch innovative Impulse für die Effizienzsteigerung eines Marktes und die Digitalisierung des Absatzmanagements setzt. Dabei ist es insbesondere das systemische Miteinander zwei leistungsstarker Displays, mehrerer hochauflösender Miniaturkameras, zwei schneller Nvidia-Chips, sowie drei integrierter Wägezellen, das ein fehlerfreies Identifizieren aller Waren ermöglicht. Und Karsten Grötecke, Geschäftsbereichsleiter Smart Retail von EXPRESSO, kennt bereits die weitere Entwicklung: „Mit dem SmartShopper® EyeQ legen wir die Basis für die vollautomatisierte Produkterkennung ohne manuelles Scannen! Wir integrieren hier schlanke IT-Architekturen wie das Edge Computing und Lösungen aus den Bereichen Vision AI und Next-Gen Product Recognition, um die visuelle Datenanalyse zu optimieren und die Produkterkennung fehlerfrei zu machen. Die Weichen sind gestellt – in Düsseldorf präsentieren wir den wohl modernsten KI-Smartcart für den Einzelhandel.“

Höhere Warenkorbwerte

Auf der EuroShop zeigt EXPRESSO, wie clever der neue SmartShopper® EyeQ die Warenerkennung und die Ausführung digitaler Wiege- und Bezahlprozesse umsetzt. „Der Einkaufswagen erfasst die Produkte und der Warenkorb kann an den Expresskassen eines Marktes abgerufen und bezahlt werden“, erklärt Karsten Grötecke. Die Amortisationszeit für den SmartShopper®-Einsatz kann laut Karsten Grötecke „je nach Marktsituation bei unter 12 Monaten liegen“.

Smarter Einstieg

Der europaweite Rollout der SmartShopper®-Technologie läuft derzeit an – namhafte Handelsunternehmen wie etwa die belgische Colruyt-Gruppe haben sich bereits dafür entschieden. Dabei kommt es ihnen nicht nur zugute, dass die hohe Modularität der SmartShopper®-Konzeption eine Adaption an verschiedene Prozesse im Waren- und Absatzmanagement ermöglicht, sondern dass sie auch die optimale Abstimmung an unterschiedliche Marktumgebungen und Vorbedingungen zulässt. So kann der Kunde als Einstiegslösung ins Smart Retail beispielsweise den EO Smart von EXPRESSO nutzen, bei dem via Smartphone gescannt und bezahlt wird – ohne dass eine App oder ein anderes Download-Produkt nötig ist. Die hier eingesetzte kostengünstige Software lässt sich auch optisch dem Corporate Design einer Marke angleichen. Eine Alternative dazu ist das Retrofit-System EO Go, das konventionelle Einkaufswagen zu intelligenten, vernetzten Einkaufswagen-Lösungen aufrüstet. Hier erfasst der Kunde die Waren per Barcodescanner am Wagen, womit das Aus- und Einräumen der Einkäufe am Kassenband entfällt. Das System visualisiert den aktuellen Stand eines Einkaufs und ermöglicht so die Ausgabenkontrolle. Die Software ist individualisierbar, während sich die Hardware auf alle üblichen Einkaufswagen anpassen lässt.

Als umfangreiche All-in-One-Lösung aus Wagen, Technik und Software zeigt sich schließlich der SmartShopper® EO Complete von EXPRESSO. Alle SmartShopper®-Modelle lassen sich zudem mit der Retail Media-Lösung des EXPRESSO-Partners und Big-Data-Spezialisten Cyreen erweitern. Auf diese Weise erhält der digitale Einkaufswagen über die serienmäßige Sensor- und Displaytechnik hinaus eine hochinnovative Connecting Ad-Impressions with Purchase-Lösung (C.A.P.). Dem Händler bietet das umfassende Möglichkeiten zur Analyse des Konsumverhaltens der Kunden, zur Durchführung von Realtime-Messungen und zur Ausspielung zielgenauer Werbung, basierend auf dem aktuellen Inhalt des Einkaufskorbes. „Die Konversionsraten liegen hier deutlich höher als bei klassischer In-Store-Werbung“, sagt Karsten Grötecke. So ausgestattet, unterstützt der SmartShopper® die Filialleiter und Marktbetreiber bei der Optimierung des Absatz- und Personalmanagements: Bestands- und Inventurdifferenzen sowie Störungen bei automatischen Bestellroutinen lassen sich vermeiden, die Abschreibungsquote sinkt, Diebstählen ist ein Riegel vorgeschoben und die Betriebskosten sinken. Das von der Kassenarbeit befreite Personal kann sich nun um die Nachfüllung der Regale und den Kundenservice kümmern, was zu höheren Warenkorbwerten führt und den Filialumsatz steigert.

Außerdem erfahren die Messebesucher auf der EuroSHOP, dass alle Lösungen von EXPRESSO DSGVO-konform sind, ohne den Zugriff auf sensible ERP- und Kassendaten auskommen und auf einer Echtzeit-Datenintegration basieren, die keine ständige Internetverbindung erfordert.

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    Mit der Vorstellung des neuen SmartShopper® EyeQ auf der EuroShop 2026 unterstreicht EXPRESSO einmal mehr seine Technologieführerschaft auf dem Gebiet des Smart Retail.

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    Der neue SmartShopper® EyeQ von EXPRESSO überzeugt insbesondere durch das systemische Zusammenspiel von zwei leistungsstarken Displays, mehreren hochauflösenden Miniaturkameras, zwei schnellen Nvidia-Chips sowie drei integrierten Wägezellen. Das Bild zeigt die untere Kameraebene, den Scanner und die wiegende Fläche.
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    Karsten Grötecke: „Mit dem SmartShopper EyeQ legen wir die Basis für die vollautomatisierte Produkterkennung ohne manuelles Scannen und präsentieren den wohl modernsten KI-Smartcart für den Einzelhandel!“

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Transport-Allrounder für Betrieb und Werkstatt

Als manuelles Transport- und Fördermittel bewährt sich die Sackkarre von EXPRESSO weltweit überall dort, wo Bauteile und Behälter sicher und ergonomisch zu bewegen sind. In vielen Betrieben gehört sie inzwischen zum festen Bestandteil intralogistischer Prozesse. Dabei schätzen die Anwender insbesondere die hohe Verarbeitungsqualität und die auf Langlebigkeit ausgelegte, robuste Konstruktion dieses einachsigen „Kurzstrecken-Rollers“. Auf der diesjährigen Eisenwarenmesse in Köln demonstriert der deutsche Hersteller, wie vielseitig sich die Sackkarre einsetzen lässt und wie sie immer wieder an verschiedene Aufgaben angepasst werden kann.

Wer Ausschau hält nach einem universell einsetzbaren Transportgerät zur manuellen Förderung von Lagerbehältern, Bauteilen, Halbzeugen und vielem anderen mehr, der sollte den Messestand von EXPRESSO auf der diesjährigen Eisenwarenmesse (3.-6.3.26) besuchen. Denn in Halle 3.2 präsentiert der deutsche Hersteller am Stand D048 einmal mehr eines seiner Erfolgsprodukte: Die Sackkarre. Man mag darüber rätseln, warum es gerade ein solch einfaches Transportmittel ist, dass nach wie vor ein weltweiter Verkaufsschlager des Unternehmens ist. Fest steht jedoch, dass sich die EXPRESSO-Sackkarre in den inner- und außerbetrieblichen Materialfluss-Prozessen fast aller Branchen verdient macht. „Neben der unkomplizierten Handhabung und der vielseitigen Verwendbarkeit ist es insbesondere die modulare Konstruktion und die hohe Qualität, die unsere Sackkarre zu einer festen Größe der Betriebsausrüstung macht“, sagt Lars Schmidt, Sales Manager im EXPRESSO-Geschäftsbereich Handtransportgeräte. Auf der Eisenwarenmesse in Köln zeigen er und sein Team, welchen enormen Freiraum zur aufgabenspezifischen Individualisierung der Sackkarre das von EXPRESSO entwickelte Baukastensystem bietet und welche Möglichkeiten der Adaption sich durch das Zubehörprogramm des Herstellers ergeben. Maßstäbe setzt das Unternehmen zudem mit der Gewährung einer zehnjährigen Garantie, die auf der strengen Qualitätssicherung der Montageprozesse im Kasseler Stammwerk des Unternehmens basiert und dem Kunden einen erheblichen Mehrwert bietet.

Premiumqualität Made in Germany

Die EXPRESSO-Sackkarre lässt an vielen Details erkennen, dass sie ein echtes Premiumprodukt Made in Germany ist. Das Karkassengerüst der Lufträder beispielsweise erlaubt eine hohe Belastbarkeit bei minimalem Rollwiderstand. Dabei laufen alle Räder auf wasser- und staubdichten Rillenkugellagern und sind geruchsneutral. Als ‚unplattbare‘ Lösung gibt es zudem ein AIRLEX-Rad aus Polyurethan, das Tausende mikrozellulärer Luftbläschen enthält und eine um den Faktor 5 höhere Lebensdauer erreicht. Alle Radtypen sind spurtreu und bieten eine hervorragende Stoßdämpfung auf unebenen Böden, was gerade bei empfindlichen Lasten von Bedeutung ist. Serienmäßig bei allen Rädern mit 260 mm Durchmesser ist die für EXPRESSO-Sackkarren typische durchgängig gebogene Achse. Sie verhindert ein Wegrutschen des Fußes des Anwenders und erleichtert selbst bei schwerer Beladung das Ankippen. Auch die ergonomischen Sicherheitsgriffe unterstützen die einfache Handhabung der Sackkarre.

Das robuste Gestell der EXPRESSO-Sackkarren besteht aus einem Ellipsenrohr aus einer hochfesten Aluminiumlegierung. Sie ist um 50 Prozent leichter als Stahl und verleiht der Sackkarre eine Tragkraft von bis zu 300 kg. Die Hauptlastbereiche sind zudem glasfaserverstärkt und haben dauerhaft geschützte Winkelverbinder und doppelte Edelstahlschellen. Auch die formschlüssig mit dem Holm verbundenen Querverbinder sind glasfaserverstärkt. Rutschkufen aus Exlan-Kunststoff schonen die Alu-Schrägkufen der Sackkarre beim Treppentransport. Zeit zum Wechsel der Rutschkufen ist immer dann, wenn der rote Kern ihrer Verschleißanzeige sichtbar wird – dank eines Klammersystems ist der Austausch ein Kinderspiel. Das aus einer Speziallegierung präzisionsgefräste Spaten-Schaufelblatt der Sackkarre ist dicht profiliert und verhindert das seitliche Abrutschen des Ladeguts.

Hohe Verfügbarkeit von Ersatzteilen

Als Hersteller bietet EXPRESSO für seine Sack- und Stapelkarren eine uneingeschränkte Ersatz- und Verschleißteil-Versorgung. Der Anwender kann alle Teile telefonisch bei einem persönlichen Berater oder im Webshop des Unternehmens bestellen. „Auf diese Weise ist es sehr einfach, unsere Sack- und Stapelkarren im Rahmen der Zehn-Jahres-Garantie immer im einsatzfähigen Bestzustand zu halten. Vielerorts erweisen sie sich aus diesem Grund auch als überaus nachhaltige Langzeit-Lösung“, sagt Lars Schmidt. Abgesehen davon profitiert der Kunde in hohem Maße von der Beratungskompetenz der EXPRESSO-Mitarbeiter. Sie verfügen über umfassendes Knowhow rund um das Thema Materialfluss- und Prozessoptimierung und können durch Ist-Analysen vor Ort wertvolle Tipps zur bestmöglichen Ausführung einer Sackkarre geben. Und wenn es die Komplexität der Aufgabenstellung oder das betriebliche Umfeld erfordern, realisiert das Engineering von EXPRESSO auch kunden- oder branchenspezifische Sonderlösungen.

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    Als manuelles Transport- und Fördermittel bewährt sich die Sackkarre von EXPRESSO weltweit überall dort, wo Bauteile und Behälter sicher und ergonomisch zu bewegen sind.
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    Auf der Eisenwarenmesse 2026 zeigt EXPRESSO, welchen enormen Freiraum zur aufgabenspezifischen Individualisierung das Baukastensystem der Sackkarre bietet und welche Möglichkeiten der Adaption sich durch das umfangreiche Zubehörprogramm ergeben.
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    Lars Schmidt: „Neben der unkomplizierten Handhabung und der vielseitigen Verwendbarkeit ist es insbesondere die modulare Konstruktion und die hohe Qualität, die unsere Sackkarre zu einer festen Größe der Betriebsausrüstung macht.“
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    Corporate Identity auf allen Wegen: Auf Wunsch erhält der Kunde die EXPRESSO-Sackkarre auch mit personalisierbarem Werbeschild inklusive Firmenlogo.

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Maßgeschneidert für den Einsatz in Reinräumen

Mit dem neuen lift2move cleanroom bietet der Intralogistik-Spezialist EXPRESSO erstmals ein mobiles Hebe- und Transportsystem, das nach ISO 14644 zertifiziert ist. Damit gehört das deutsche Unternehmen nun zu jenem kleinen Kreis von Herstellern, die in der Lage sind, solche reinraumfähigen Materialfluss-Lösungen zu realisieren. Das neue Vorschubgerät erweitert die lift2move Modellreihe und ist ausgelegt für den Einsatz in der Elektronik- und Halbleiterfertigung, in der optischen Industrie und in den Forschungsabteilungen vieler anderer Branchen.

Halbleiter und Isolatoren, mechatronische und feinmechanische Präzisionsbauteile, sensible Optiken und viele messtechnische Komponenten lassen sich ohne die Einhaltung strenger Reinheits-Richtlinien nicht qualitätssicher fertigen. Viele Hersteller dieser Branchen haben daher innerhalb ihrer Betriebsgebäude geschlossene Bereiche eingerichtet, deren Ausstattung verschiedenen Reinraumklassen nach ISO 14644 entsprechen. Sobald es aber darum geht, in diesen Räumen effiziente Materialflusswege einzurichten, zeigt sich immer wieder das gleiche Problem: Je höher ein Reinraum klassifiziert ist, desto weniger dafür geeignete Hebezeuge, Transportmittel und Fördersysteme bietet der Markt. Als Ausweg aus diesem Dilemma präsentiert der deutsche Intralogistik-Spezialist EXPRESSO nun sein erstes reinraumfähiges Hebe- und Transportsystem: Den lift2move cleanroom, ein mobiles Vorschubgerät mit elektrisch angetriebenem Hubmast, das die Bedingungen der Reinraumklasse 5 nach ISO 14644-1 erfüllt. Als Nachweis dafür erhielt der neue Hebelift vor wenigen Tagen die entsprechende Zertifizierung durch das Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung (IPA). „Mit dieser ISO 14644-zertifizierten Neuentwicklung erweitern wir unsere lift2move-Modellreihe mit einer hebe- und transporttechnischen Speziallösung, die vielen Herstellern von elektronischen, mikroelektronischen und optischen Bauteilen das Leben leichter macht“, sagt Oliver Stauch-Vaupel, der den Geschäftsbereich Angetriebene Handhabungs- und Transportgeräte bei EXPRESSO leitet.

Hohe Stabilität und präzise Materialführung

Der lift2move cleanroom ist als Systemlösung mit einem elektrisch angetriebenen Hubmast und einem Ausleger zur Aufnahme von Werkstückträgern, Bauteilen oder Behältern ausgelegt. Er bewältigt Nutzlasten von bis zu 180 kg und kann seine Last frei im Raum bewegen und über einen Hubweg von 1.600 mm heben und senken. Seine Grundausstattung ist angelehnt an die Premiumvariante des lift2move, die EXPRESSO unter der Bezeichnung Solution anbietet. Das bedeutet unter anderem: Er verfügt über ein kippsicheres, tiefliegendes Stabilitätsfahrwerk für problemloses und komfortables Manövrieren, spurlos abrollende und leise laufende Polyurethanrollen nach ESD-Standard und eine dreistufige Betriebsbremse, mit der sich die hinteren Lenkrollen entweder arretieren, bremsen oder im Freilauf drehen und schwenken lassen. Außerdem – und das ist ein Highlight – haben ihn die EXPRESSO-Ingenieure mit der intelligenten VPC-Positionssteuerung ausgerüstet. Sie bietet dem Anwender die Möglichkeit, bis zu acht frei wählbare Höhen präzise und automatisch mit bis zu acht verschiedenen Hubgeschwindigkeiten anzufahren, wobei das manuelle Anfahren immer möglich bleibt. Auf diese Weise unterstützt der lift2move cleanroom die Realisierung von Handhabungsprozessen, bei denen es auf exaktes und wiederholgenaues Zu- und Abführen sowie Positionieren von Werkstücken oder Trägern ankommt. „Und da das Fahrwerk eine Unterfahrlänge von 492 mm sowie eine Unterfahrhöhe von 88 mm erlaubt, kann der Ausleger oder die Lastaufnahme des lift2move cleanroom auch in die Bauräume von Anlagen und Maschinen einfahren. Das ermöglicht ein unterbrechungsfreies Materialhandling“, betont Oliver Stauch-Vaupel.

Durchdachte und ergonomische Konstruktion

Als Reinraum-zertifiziertes Hebe-Senk-Gerät ist der neue lift2move cleanroom von EXPRESSO nahezu vollständig in Edelstahl und Aluminium ausgeführt. Alle Oberflächen sind Glasperlen-gestrahlt, elektropoliert oder eloxiert. Das gilt ebenso für den an der Rückseite des Hubmastes in Hüfthöhe befestigten Schaltschrank, in dem neben den Blei-Vlies-Batterien (18 Ah BV an 24 V) auch eine integrierte Einheit zur kabellosen Bedienung untergebracht ist. Außen am Gehäuse liegen der Not-Aus-Schalter und eine Ladezustandsanzeige. Über dem kompakten Schaltschrank befindet sich der ergonomisch geformte Zwei-Hand-Manövriergriff, mit dem sich der 550 mm breite und insgesamt 2.335 mm hohe lift2move cleanroom sicher, leicht und zielgenau bewegen lässt.

Nach ISO 14644 Reinraum-zertifizierte Hebe- und Fördermittel wie der lift2move cleanroom sind keine Massenprodukte und gehören zur Königsklasse der modernen Handhabungstechnik. Ihre Entwicklung und Produktion stellt höchste Anforderungen an den Hersteller. Als vorteilhaft für EXPRESSO erweisen sich hier, dass das Unternehmen konsequent auf Made in Germany setzt, über viele Jahrzehnte Praxiserfahrung aus unzähligen Branchenprojekten verfügt und stets das Ziel verfolgt, in seinen Systemlösungen die neusten Erkenntnisse der Ergonomie umzusetzen. „Das kommt nicht zuletzt dann zum Tragen, wenn wir individuelle Lastaufnahmen für spezielle Aufgaben der Handhabungstechnik realisieren. Künftig wird unser Engineering hier auch die besonderen Erfordernisse der Reinraum- und Sauberraumtechnik verstärkt im Auge behalten“, sagt Oliver Stauch-Vaupel.

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    Bild 1: Neue Handhabungs-Lösung für die Reinraum-Technik: Mit dem lift2move cleanroom bietet EXPRESSO sein erstes mobiles Hebe- und Transportsystem, das nach ISO 14644 zertifiziert ist.
  • lift2move-cleanroom_reinraum

    Bild 2: Oliver Stauch-Vaupel: „Mit unserer ISO 14644-zertifizierten Neuentwicklung erweitern wir unsere lift2move-Modellreihe mit einer hebe- und transporttechnischen Speziallösung, die vielen Herstellern von elektronischen, mikroelektronischen und optischen Bauteilen das Leben leichter macht.“
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    Bild 3: Die Bedieneinheit des lift2move cleanroom bietet dem Anwender die Möglichkeit, bis zu acht frei wählbare Höhen präzise und automatisch mit bis zu acht verschiedenen Hubgeschwindigkeiten anzufahren, wobei das manuelle Anfahren immer möglich bleibt.
  • lift2move-cleanroom_bremse

    Bild 4: Der lift2move cleanroom von EXPRESSO verfügt über ein kippsicheres, tiefliegendes Stabilitätsfahrwerk für komfortables Manövrieren sowie spurlos abrollende und leise laufende Polyurethanrollen nach ESD-Standard.

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