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Interview mit Dr. Alexander Bünz – CEO der EXPRESSO Deutschland GmbH & Co. KG

Im Gespräch auf dem Deutschen IT-Security Kongress 2025 teilt Dr. Alexander Bünz seine Perspektiven zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in mittelständischen Unternehmen. Er erläutert, welche Chancen und Potenziale KI schon heute für die Effizienzsteigerung bietet und wie vorgegangen werden kann, um diese Potenziale verantwortungsvoll zu nutzen.

Darüber hinaus spricht Dr. Bünz über die Erfahrungen aus der Unternehmenspraxis der EXPRESSO Deutschland GmbH & Co. KG, am Beispiel eines Pilotprojektes für die schnelle und sicher Erstellung technischer Handbücher.

Das Interview bietet einen praxisnahen Einblick, wie EXPRESSO den Weg zuversichtlich in eine von KI geprägte Zukunft gehen wird, innovativ, IT-seitig sicher und nachhaltig wachsend.

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Colruyt führt als erster Einzelhändler in Belgien den intelligenten Einkaufswagen „Smart Cart“ ein – entwickelt in enger Zusammenarbeit mit EXPRESSO

Eine Premiere für Belgien und ein Meilenstein auf dem Weg zum Shop der Zukunft

Kassel, September 2025 – Ab sofort können Kunden in der Colruyt-Niedrigstpreise-Filiale in Halle (Belgien) ihre Großeinkäufe mit einem intelligenten Einkaufswagen erledigen. Colruyt Group ist damit der erste Einzelhändler in Belgien, der einen selbstscannenden Einkaufswagen auf Basis von KI und smarter Sensortechnologie einführt. Ziel ist es, das Einkaufserlebnis vor Ort noch effizienter, intuitiver und kundenfreundlicher zu gestalten.

Die Lösung wurde gemeinsam mit EXPRESSO Deutschland GmbH & Co. KG, einem deutschen Innovationsführer im Bereich smarter Retail- und Logistiklösungen, entwickelt. EXPRESSO verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in internationalen Märkten und ist technologischer Vorreiter bei Wägesystemen.

„Mit dem Smart Cart kombinieren wir unsere Expertise in Computer Vision mit der langjährigen Kompetenz von EXPRESSO in der Entwicklung und Produktion mechatronischer Systeme“, so Jo Willemyns, COO Retail bei Colruyt Group und Geschäftsführer von Colruyt Niedrigstpreise. „Das Ergebnis ist eine Lösung, die Effizienz, Präzision und Kundennutzen in einzigartiger Weise vereint.“

Innovative Technologie für das Einkaufserlebnis der Zukunft

Der Smart Cart ist das Ergebnis intensiver Entwicklungsarbeit und umfangreicher Testphasen. EXPRESSO übernahm hierbei die technische Entwicklung, Konstruktion und Integration der Wägetechnologie. Diese stellt sicher, dass Produkte automatisch, präzise und in Echtzeit mit den Scandaten abgeglichen werden – ein entscheidender Schritt zur Fehlervermeidung und maximaler Transparenz beim Einkauf.

Bereits in Deutschland hat EXPRESSO seine Kompetenz mit dem nationalen Rollout des SmartShopper® bei EDEKA unter Beweis gestellt. Die erfolgreiche Einführung in zahlreichen Regionen unterstreicht die Praxistauglichkeit der Technologie und die Fähigkeit von EXPRESSO, groß angelegte Rollouts zuverlässig umzusetzen. Mit dem Projekt in Belgien wird das System nun auch international sichtbar und markiert den Startschuss für die weltweite Skalierung.

So funktioniert der Smart Cart

  • Aktivierung: Der Kunde startet den Smart Cart mit der Xtra-App von Colruyt.
  • Einkaufsliste: Das persönliche Einkaufsprofil erscheint direkt auf dem Display des Wagens.
  • Automatisches Scannen & Wiegen: Produkte werden beim Einlegen automatisch erfasst, Rabatte fließen sofort ein. EXPRESSO‘s Wägetechnologie sorgt für exakte Kontrolle in Echtzeit.
  • Flexibilität: Produkte können problemlos wieder entfernt werden, ohne dass der Überblick verloren geht.
  • Lose Ware: Obst und Gemüse werden über eine smarte Waage mit KI-Unterstützung erkannt.
  • Bezahlung: Am Ende erfolgt der Checkout an der Smart-Kasse – schnell, sicher und ohne Personaleinsatz.

EXPRESSO bringt SmartShopper® EyeQ auf den Markt

Parallel zur Zusammenarbeit mit Colruyt baut EXPRESSO seine Eigenmarke SmartShopper® aus. Die Variante mit der neuen Technolgogie wird als SmartShopper® EyeQ vermarktet.

„Die Kooperation mit Colruyt zeigt eindrucksvoll, was durch die Kombination von Retail-Expertise und unserer patentierten Wägetechnologie möglich ist“, sagt Dr. Alexander Bünz, CEO von EXPRESSO. „Mit SmartShopper® EyeQ werden wir die nächste Entwicklungsstufe in Eigenregie international vorantreiben. Unser Anspruch ist es, die Zukunft des Einkaufens aktiv mitzugestalten – effizient, kundenfreundlich und nachhaltig.“

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Maßgeschneiderte Transportlösungen mit System

Wer in der Getränkebranche täglich Kisten, Fässer oder Flaschen bewegt, weiß: Transportlösungen müssen bis ins Detail durchdacht sein, damit sie in der Praxis funktionieren. Die Firma EXPRESSO aus Kassel entwickelt seit über 70 Jahren Sackkarren, die genau darauf ausgelegt sind. Sie entlasten den Rücken, steigern die Effizienz und halten oft jahrzehntelang. Auf der drinktec 2025 (15.-19. September, München) zeigt EXPRESSO anhand ausgewählter Modelle, welche Branchenspezialisten sich aus dem Baukastensystem konfigurieren lassen und welchen Beitrag die Bauweise zur nachhaltigen Nutzung der Geräte leistet.

In der Getränkebranche gelten besondere Anforderungen an die inner- und außerbetriebliche Logistik. Die meisten Transporte auf diesem Gebiet sind nicht nur schwer und sperrig, sondern müssen häufig auch unter Zeitdruck von nur einer Person durchgeführt werden. Ein zuverlässiges Arbeitsgerät ist daher unerlässlich, wenn es um manuelles Lastenhandling im Profibereich geht – von 20-Liter-Flaschen in runder oder eckiger Form über Doppelstapel aus Getränkekisten bis hin zu unterschiedlich großen KEG-Fässern. Seit über 70 Jahren liefert die EXPRESSO Deutschland GmbH & Co. KG ergonomische, langlebige Sackkarren, die exakt auf die Anforderungen der Branche zugeschnitten sind. Auf der drinktec in München präsentiert das Unternehmen in Halle C1, Stand 452 seine Favoriten made in Germany speziell für die Anwendung in der Getränkelogistik. Die Fertigung erfolgt in Deutschland unter Einhaltung strenger Qualitätsstandards nach DIN EN ISO 9001:2015 und DIN EN ISO 14001. Am Stammsitz in Kassel werden die Sackkarren mit großer Sorgfalt montiert, geprüft und individuell an die Kundenanforderungen angepasst. „Möglich macht dies unser durchdachtes Baukastensystem, das bereits in den 1960er-Jahren eingeführt und stetig weiterentwickelt wurde. Daraus sind bis heute über 2.000 Varianten entstanden, viele davon im täglichen Einsatz bei Brauereien, Mineralbrunnen, Getränkelogistikern und dem Großhandel“, erläutert Aysenur Yildiz, Teamleiterin des Geschäftsbereichs Handtransportgeräte bei EXPRESSO.

Speziallösungen für Profis

Ausgerichtet auf die Getränkebranche hat EXPRESSO im Laufe der Jahrzehnte eine Reihe praxisbewährter, modularer Erweiterungen für Sackkarren entwickelt, wovon sich Branchenprofis am Stand 452 in Halle C1 selbst ein Bild machen können. Dazu gehört unter anderem ein höhenverstellbares Pendel, das die sichere Aufnahme unterschiedlich großer Getränkekisten ermöglicht. Auch für PET-Flaschen steht ein passender Aufsatz zur Verfügung: Er erhöht das Ladevolumen und verhindert durch klappbare Seitenteile ein Verrutschen der Ladung. Weitere Ergänzungsoptionen wie Ladeflächenverbreiterungen ermöglichen den Transport breiter Güter, während dreistufig einstellbare Begrenzungsbügel für sicheren Halt bei doppelt gestapelten Getränkekisten sorgen. Die hohe Anpassungsfähigkeit der Sackkarren an wechselnde Transportanforderungen zählt zu den wesentlichen Konstruktionsmerkmalen und ist einer der Hauptgründe für ihren verbreiteten Einsatz im professionellen Umfeld. „Unsere Kunden nutzen die robusten Sackkarren als ständige Begleiter im Lieferfahrzeug oder als stationäre Einheit im Lager“, sagt Yildiz und ergänzt: „Ein kluges Detail ist die Möglichkeit zur individuellen Kennzeichnung durch ein integriertes Schild mit dem Firmenlogo, das die eindeutige Zuordnung im Flotteneinsatz unterstützt und unseren Kunden einen klaren funktionalen Mehrwert bietet.“

Qualität bis ins Detail

Dass viele Varianten seit Jahrzehnten zuverlässig im Einsatz sind, ist kein Zufall. „Entscheidend für diese Langlebigkeit sind die hochbelastbare Konstruktion, die gleichbleibende Qualität der Materialien sowie die präzise Montage“, führt Yildiz weiter aus. EXPRESSO verbaut ausschließlich erstklassige Bauteile, zum Beispiel Ellipsenrohre aus einer hochfesten Speziallegierung mit gezielten Verstärkungen an den Hauptbelastungspunkten. Ergänzt werden sie durch glasfaserverstärkte Querstreben, stabile Winkelverbindungen und doppelte Edelstahlschellen. Rutschprofile aus Exlan-Kunststoff auf den Schrägkufen schützen sowohl das Gerät selbst als auch Treppen und empfindliche Oberflächen. Ein praxisgerechtes Detail stellt die durchgängig gebogene Achse dar: Sie erleichtert das Ankippen auch bei schwerer Beladung und verhindert ein Abrutschen des Fußes. Darüber hinaus steht den Kunden eine Vielzahl funktionaler Komponenten zur Auswahl – darunter verschiedene Schaufeltypen, Radvarianten, Kufen und Handgriffe. Verfügbar sind präzisionsgefräste, profilierte Schaufeln in starrer oder klappbarer Ausführung, luftbereifte oder wartungsarme Airlex-Räder mit Exlan-Felge sowie ergonomisch geformte Handgriffe mit optimiertem Halt und hoher Griffsicherheit.

Ersatzteile auf lange Sicht

Auf seinem Messestand zeigt EXPRESSO nicht nur ausgewählte Branchenmodelle, sondern gibt auch Einblicke in die Ersatzteilstrategie und das Servicekonzept. Originalersatzteile können per E-Mail, Telefon oder bequem über den Webshop bestellt werden und sind langfristig verfügbar. Dadurch lassen sich auch ältere Modelle schnell und einfach nachrüsten oder instandsetzen. „Ersatzteilanfragen für Geräte, die bereits über 30 Jahre alt sind, belegen die außergewöhnliche Langlebigkeit unserer Sackkarren“, betont Yildiz. Ergänzend stellt das Unternehmen technische Anleitungen sowie Video-Tutorials auf dem firmeneigenen YouTube-Kanal bereit, die eine eigenständige Wartung erleichtern und zur nachhaltigen Nutzung der Geräte beitragen. Für viele Modelle gewährt EXPRESSO mittlerweile eine Garantie von zehn Jahren – ein starkes Indiz für die Langlebigkeit und das Vertrauen des Herstellers in die eigene Produktqualität.

Wer in der Getränkebranche täglich mit anspruchsvollen Logistikaufgaben konfrontiert ist, findet in den Sackkarren aus Kassel eine praxiserprobte Lösung mit System und langjähriger Einsatzsicherheit. Die Geräte sind nicht nur Resultat jahrzehntelanger Erfahrung, sondern auch Ausdruck eines konsequent verfolgten Qualitätsanspruchs. Durch das modulare Baukastensystem, den Fokus auf Ergonomie und die vorausschauende Ersatzteilverfügbarkeit bietet EXPRESSO eine technisch nachhaltige Antwort auf die Transportanforderungen der Getränkelogistik.

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    Auf der drinktec 2025 präsentiert EXPRESSO in Halle C1 an Stand 452 seine Sackkarren-Favoriten made in Germany speziell für die Anwendung in der Getränkelogistik.

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    Ausgerichtet auf die Getränkebranche hat EXPRESSO im Laufe der Jahrzehnte eine Reihe modularer Erweiterungen für Sackkarren entwickelt, darunter Begrenzungsbügel für sicheren Halt bei doppelt gestapelten Getränkekisten.
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    Die hohe Anpassungsfähigkeit der EXPRESSO Sackkarren an wechselnde Transportanforderungen ist einer der Hauptgründe für ihren verbreiteten Einsatz im professionellen Umfeld.

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    Aysenur Yildiz: „Entscheidend für die Langlebigkeit der EXPRESSO Sackkarren sind die hochbelastbare Konstruktion, die gleichbleibende Qualität der Materialien sowie die präzise Montage.“
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    Für viele Modelle gewährt EXPRESSO eine Garantie von zehn Jahren – ein starkes Indiz für die Langlebigkeit und das Vertrauen des Herstellers in die eigene Produktqualität.
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    Das Baukastensystem bietet den Kunden eine Vielzahl funktionaler Komponenten zur Auswahl – darunter verschiedene Schaufeltypen, Radvarianten, Kufen und Handgriffe.

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Ergonomie als Triebfeder der Prozessoptimierung

Für die Intralogistik-Spezialisten von EXPRESSO sind Ergonomie und Prozesseffizienz stets zwei Seiten der gleichen Medaille. Mit großer Konsequenz treiben sie daher die Entwicklung innovativer Hebe- und Transportsysteme voran, die sowohl die Gesundheit der Bediener schonen als auch den innerbetrieblichen Materialfluss verbessern. Auf der kommenden Fachpack (23.-25.9.25) zeigt das deutsche Unternehmen in Halle 7, mit welchen Standard- und Sonderlösungen sich diese doppelte Zielsetzung in der Praxis schnell und wirtschaftlich realisieren lässt.

„Ihr Design folgt den Prinzipien der modernen Ergonomie, ihre Modularität erlaubt die Adaption an viele Szenarien der Intralogistik und ihr return on invest (ROI) liegt bei durchschnittlich 0,4 Jahren“, so skizziert Oliver Stauch-Vaupel den hohen Mehrwert der Handling- und Fördersysteme von EXPRESSO. Wie sich das in der Praxis darstellt, veranschaulichen der Leiter des Geschäftsbereichs Angetriebene Handhabungs- und Transportgeräte und sein Expertenteam anhand mehrerer Exponate auf der diesjährigen Fachpack in Nürnberg. Dabei stehen in Halle 7 am Stand 652 neben dem elektrischen Hantierungssystem eBalanceLift ARM und der IoT-Lösung EXPRESSO Connect vor allem zwei mobile Hebelifte im Fokus: Der kostengünstige lift2move selective und der kundengerecht auslegbare lift2move solution. Beide Varianten sind durchweg „Made in Germany“ und bewähren sich derzeit in vielen Branchen als ergonomische und effizienzsteigernde Systemlösungen zum Greifen, Heben, Be-/ Entladen und Fördern von Lasten. Je nachdem, ob sie in Montage, Produktion oder Lager eingesetzt werden, dienen sie als Warenträger, Transportmittel, Bestückungstool oder Positionierhilfe für das sichere Handling von Behältern, Bauteilen, Werkzeugen, Paketen und anderem mehr. Während der preisgünstige lift2move selective für Nutzlasten von bis zu 125 oder 200 kg in je drei Baugrößen vorrangig zur Bewältigung von Standardaufgaben bereitsteht, wird der lift2move solution stets individuell nach den Vorgaben des Kunden konfiguriert. Alle Varianten des lift2move selective können direkt über den Webshop von EXPRESSO zu Fixpreisen bestellt werden, die Ausführung des lift2move solution hingegen erfolgt nach intensiver Bedarfsanalyse gemeinsam mit dem Kunden. „Hier geht es dann etwa um die Wahl der optimalen Lastaufnahmen, um konstruktive Details, um Aspekte der ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung, um Perspektiven der weiteren Prozessoptimierung oder auch um die Integration unseres digitalen IoT-Systems EXPRESSO Connect“, schildert Oliver Stauch-Vaupel.

Flexibilität zum günstigen Preis

Den lift2move selective gibt es zu Einstiegspreisen von unter 5.000 Euro. Dafür erhält der Kunde ein universell nutzbares System mit einem wartungsarmen Spindelbetrieb der Hebemechanik, sensorgesteuertem Sicherheitssystem, höhenverstellbarem Schiebebügel und Fußbremsbügel mit drei Betriebsmodi (Bremse fest, in Fahrrichtung arretiert oder gelöst). Die Hebe-/ Senkgeschwindigkeit des Hubschlittens kann in zwei voreingestellten und sechs frei wählbaren Stufen via Fernbedienung individuell geregelt werden. Ein werkzeuglos wechselbares Powerpack-Akkupaket (18 Ah) gehört zur Grundausstattung. Das Fahrwerk hat vier Lenkrollen und dank tiefgelegter Vorderrollen eine Unterfahrhöhe von nur 88 mm. Wahlmöglichkeiten bestehen beim elektrisch angetriebenen Hubmast, der mit je drei Hubwegen von bis zu 1.850 mm (Typ 125) oder 2.020 mm (Typ 200) erhältlich ist. Passend dazu gibt es zehn verschiedene Lastaufnahmen – unter anderem eine Plattform, ein Ausleger, ein Rollenwender, eine Spanngabel für Blech- und Schäferkisten oder eine Aufnahme für Rundteile.

Maximale Kundenorientierung

Ein Höchstmaß an Flexibilität bietet EXPRESSO dem Kunden mit dem lift2move solution, der als wandlungsfähige Systemlösung angelegt ist. Sie bietet viel Spielraum für die Anpassung an verschiedene Aufgaben und lässt sich über digitale Schnittstellen in Industrie 4.0-Umgebungen integrieren. Die Modellpalette umfasst hier drei Einmast-Varianten mit Tragfähigkeiten von bis zu 250 kg und eine Doppelmast-Variante für bis zu 400 kg schwere Lasten. Alle Modelle lassen sich mit unterschiedlich dimensionierten Fahrwerken kombinieren und der elektrisch betriebene Hubmast kann zahlreiche spezielle oder auch bedarfsgerecht konstruierte Lastaufnahmen aufnehmen. Infolgedessen lässt sich ein lift2move solution sowohl produkt- als auch prozessspezifisch maßschneidern – als Hebe- und Kippsystem, als Wende- und Haltesystem, als Greif- und Dreheinheit, als Zu- und Abführlösung oder auch als Förderzeug für innerbetriebliche Hol- und Bringdienste. „Auch wenn zielgenaue Regalbeladungen, präzise Anfahrten von Werkbänken oder das wiederholgenaue Bedienen von Werkstückträgern gefordert sind, lassen sich die Abläufe mit einem maßgeschneiderten lift2move solution ergonomisch und effizient gestalten“, berichtet Oliver Stauch-Vaupel.

Technische Highlights des lift2move solution sind zudem die kompakten, leichten und mit einer Statusanzeige versehenen Flyweight-Akkupacks (Lithium-Eisenphosphat) und die sensorische Fehlerdiagnose mit visueller Signalgebung, die den Nutzer über Betriebsstörungen oder Bedienfehler in Kenntnis setzt. Optional gibt es die Vertical Position Control zum automatischen Anfahren von bis zu acht frei programmierbaren Hubmast-Positionen und weiteres Zubehör: Eine am Mast anschlagbare Hubweg-Limitierung, eine mechanische Hubweg-Erweiterung und einen Teleskopmast, mit dem sich der Hubweg vergrößern lässt, ohne dass sich die Gesamthöhe des Systems ändert.

Der lift2move solution hat stets ein komplett in Stahl gefertigtes Fahrwerk, das ihm eine stabile Statik und exzellente Manövrierfähigkeit verleiht. Ein langer Radstand verbessert die Standsicherheit und ein hoher Hubmastsockel verschafft der Bodengruppe eine hohe Verwindungssteifheit. Teil des Fahrwerks sind zudem vier Lenkrollen, wobei sich das vordere Paar arretieren lässt. „All das kommt der Ergonomie und der Usability des Hebelifts zugute und macht ihn zu einer leistungsfähigen Systemlösung im Dienst der Prozessoptimierung – selbst bei höheren Anforderungen an die Tragfähigkeit“, sagt Oliver Stauch-Vaupel.

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    Auf der diesjährigen Fachpack zu sehen: Der lift2move als Beispiel der modernen, ergonomischen und flexiblen Handhabungs- und Transportsysteme von EXPRESSO.
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    Oliver Stauch-Vaupel: „Der return on invest (ROI) unserer Handhabungs- und Fördersysteme liegt durchschnittlich bei nur 0,4 Jahren.“
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    Messe-Highlight: Die innovativen Systemlösungen der Produktfamilie lift2move stehen im Fokus des diesjährigen Fachpack-Auftritts von EXPRESSO in Halle 7 (Stand 652).
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    Kostengünstig: Mit dem lift2move selective erhält der Kunde ein modernes System mit einem wartungsarmen Spindelbetrieb der Hebemechanik, sensorgesteuertem Sicherheitssystem, höhenverstellbarem Schiebebügel und Fußbremsbügel mit drei Betriebsmodi.
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    Viel Spielraum: Der lift2move solution von EXPRESSO bietet dem Kunden viele Möglichkeiten zur Anpassung an verschiedene Aufgaben und Prozesse. Er lässt sich über digitale Schnittstellen auch in Industrie 4.0-Umgebungen integrieren.
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    Unkompliziert: Das IoT-System EXPRESSO Connect zeigt sich vor allem mittelständischen Betrieben als kostengünstige und smarte Lösung für einen raschen Einstieg in die Digitalisierung.

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Digitale Transparenz statt vages Bauchgefühl

Nach wie vor arbeiten viele mittelständische Unternehmen mit Maschinen und Einrichtungen, denen es an digitalen Schnittstellen fehlt. Wie sich die Betriebs- und Zustandsdaten dieser Anlagen aber dennoch zu einem intelligenten Produktions- und Monitoringsystem zusammenführen lassen, zeigt EXPRESSO mit seiner retrofit-fähigen IoT-Lösung EXPRESSO Connect. Sie ist mobilfunkbasiert, arbeitet unabhängig von Firmen-Netzwerken und ist innerhalb eines Tages einsatzbereit. Mit geringem Aufwand gelingt so der Einstieg in die Digitalisierung auf Industrie 4.0-Niveau.

Kaum überschaubare Investitionskosten, das Wissen um die Vorzüge des bestehenden Maschinenparks und das Nichtvorhandensein umfassender IT-Strukturen – meist sind das die Gründe dafür, dass viele kleine und mittelständische Produzenten, Handwerksbetriebe und Manufakturen auf Abstand gehen zu ausufernden Digitalisierungsprojekten. Um die Wettbewerbsfähigkeit dieser KMU aber dennoch zu stärken und ihnen die Möglichkeiten eines Prozessmanagements auf Industrie 4.0-Level zu erschließen, hat EXPRESSO das mobilfunkbasierte IoT-System EXPRESSO Connect entwickelt. Dabei handelt es sich um eine hochflexible Nachrüstlösung, die sich durch Module und Apps individuell an die Bedingungen unterschiedlicher Firmen und Branchen anpassen lässt. „Unser System ergänzt die vorhandene technische Infrastruktur eines Betriebs um eine digitale Ebene und bietet dem Anwender enormen Mehrwert. Es generiert Daten, die Prozesse transparent machen, Funktionen visualisieren, Entscheidungen absichern und Optimierungspotenziale aufzeigen“, sagt Jan-Peter Schulz, der bei EXPRESSO den Geschäftsbereich Service & Digital Solutions leitet.

Effizienzimpulse für die Wertschöpfung

EXPRESSO Connect ist sowohl ausgelegt für die Ausstattung neuer Maschinen (OEM-Lösung) als auch für die Nachrüstung bestehender Geräte- und Anlagenparks (Retrofitting). Vor Ort installiert wird es durch die Anbringung kompakter Connect-Boxen, die sich über die Aktivierung verschiedener Module aufgaben- und leistungsspezifisch abstimmen lassen. Unter anderem gibt es Module, die mit moderner Sensortechnik die Performance von Maschinen, Pumpen, Kompressoren, Förderanlagen und Verladeprozessen erfassen sowie Module, die speziell die Aspekte Energieeffizienz, Wartung und Zugang-Zutritt abdecken. Produktbezogene Module für die Handhabungs- und Transportsysteme von EXPRESSO gehören ebenfalls zum Angebot. Alle Betriebs- und Zustandsdaten werden über die Connect-Boxen in Echtzeit erfasst, verschlüsselt und automatisch via Mobilfunk auf einen Zentralserver in Deutschland übermittelt. In ausgewerteter Form erscheinen sie auf einem Dashboard, auf das Firmenchefs, Produktions- und Betriebsleiter, Meister oder Qualitätssicherer standortunabhängig über Apps oder QR-Codes zugreifen können – rund um die Uhr und ganz gleich, welches Endgerät sie gerade zur Hand haben (Smartphone, Tablet, Notebook etc.). „Dank der professionellen Aufbereitung der Daten und ihrer Visualisierung in Tabellen, Grafiken und Diagrammen werden sowohl Effizienzdefizite als auch Optimierungspotenziale rasch erkennbar. Zudem kann der Kunde ein detailliertes Datenreporting mit Handlungsempfehlungen für die Prozessoptimierung von uns anfordern. Bei diesem Service übernehmen unsere Spezialisten die Analyse und Interpretation der Daten und formulieren konkrete Verbesserungsvorschläge, die abgestimmt sind auf die individuelle Situation des Kunden“, erläutert Jan-Peter Schulz.

Digitalisierung und Industrie 4.0

Abgesehen von den Möglichkeiten gezielter Prozessoptimierungen versetzt die smarte IoT-Systematik von EXPRESSO Connect ein KMU in die Lage, seine Kompetenzen auf dem Gebiet der digital gestützten Industrie 4.0-Aktivitäten erheblich zu erweitern. Konkret bedeutet das beispielsweise, dass der Anwender auf der Basis der aufbereiteten Daten ein professionelles Condition Monitoring inklusive Fernüberwachung realisieren und Maßnahmen der Vorausschauenden Instandhaltung (Predictive Maintenance) umsetzen kann. Dabei lässt ihn das System erkennen, an welchen Stellen im Betrieb es lohnenswert ist, Ressourcen einzusparen, das Sicherheitsniveau hochzufahren, den Strom- oder Medienverbrauch zu senken, das Qualitätsmanagement zu verfeinern, einen KVP-Prozess zu installieren oder über technische Modernisierungen nachzudenken. „Darüber hinaus erleichtert EXPRESSO Connect die Identifikation von Nachfragemustern und Betriebsspitzen, die Anpassung an saisonale und temporäre Veränderungen sowie letztlich auch die Planung zukünftiger Investitionen“, sagt Jan-Peter Schulz.   

Skalierbar und kostengünstig

Einem KMU bietet sich mit EXPRESSO Connect ein ebenso kostengünstiger wie einfacher Einstieg in die Digitalisierung der wertschöpfenden Prozesse. Das System lässt sich problemlos an verschiedene Betriebsgrößen, Maschinenparks und Branchenbedingungen anpassen. Installation und Inbetriebnahme sind meist schon innerhalb eines Tages abgeschlossen. Die Bedienung benötigt keine aufwändigen Schulungen, IT-Administratoren oder eigene IoT-Teams. EXPRESSO Connect funktioniert unabhängig von den Fabrikaten der angebundenen Anlagen, kann werksübergreifend eingesetzt werden und ist zukunftsfähig, da es sich jederzeit mit zusätzlichen Connect-Boxen, Modulen und Apps erweitern lässt. „Diese Connect-Boxen sind das einzige, was der Anwender käuflich erwerben muss; für das gesamte Leistungspaket von der Erfassung, Übermittlung und Auswertung der Daten bis hin zur Visualisierung auf dem Dashboard fällt lediglich eine monatliche Nutzungsgebühr an“, erklärt Jan-Peter Schulz.

Da EXPRESSO Connect traditionell geprägte, weitgehend analoge Prozesse durch datenbasierte Strukturen ersetzt, bietet sich den KMU damit eine große Chance: Viele Entscheidungen, die bis dato eher aus dem Bauch heraus gefällt wurden, lassen sich nun mit konkreten Prozessdaten untermauern. Auf der Grundlage dieser neu gewonnenen Transparenz können nicht nur wichtige Veränderungen umgesetzt, sondern auch längst überfällige Investitionen abgesichert werden.

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  • digitale-transparenz_1

    Mit der IoT-Lösung EXPRESSO Connect bietet der deutsche Hersteller EXPRESSO kleinen und mittleren Unternehmen einen überaus kostengünstigen und einfachen Einstieg in die Digitalisierung ihrer wertschöpfenden Prozesse.

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    Alle in EXPRESSO Connect erfassten Daten erscheinen in ausgewerteter Form auf einem Dashboard, auf das der Anwender standortunabhängig über Apps oder QR-Codes zugreifen kann.
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    Jan-Peter Schulz: „Im Rahmen von EXPRESSO Connect kann der Kunde ein detailliertes Datenreporting mit Handlungsempfehlungen für die Prozessoptimierung anfordern. Dabei übernehmen unsere Spezialisten die Interpretation der Daten und formulieren konkrete Verbesserungsvorschläge, die abgestimmt sind auf seine individuelle Situation.“
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    Alle von EXPRESSO Connect erfassten Betriebs- und Zustandsdaten werden über die Connect-Boxen in Echtzeit erfasst, verschlüsselt und automatisch via Mobilfunk auf einen Zentralserver in Deutschland übermittelt.
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    Die Bedienoberfläche von EXPRESSO Connect ist nach der Responsive Design-Methode gestaltet; das System lässt sich also auf verschiedenen Endgeräten nutzen.

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EXPRESSO ist Partner im Heimatschutz und stärkt zivil-militärische Zusammenarbeit

Ein starkes Signal für die zivil-militärische Zusammenarbeit wurde diese Woche gesetzt: EXPRESSO Deutschland GmbH & Co. KG ist nun offiziell Partner im Heimatschutz und in der Gesamtverteidigung. Herr Major Horst Knauff, Regionalbeauftragter Hessen Nord des Landeskommandos Hessen, überreichte die offizielle Partnerschaftsurkunde an den Geschäftsführer Dr. Alexander Bünz. Damit reihen wir uns in ein Netzwerk von über 300 engagierten Unternehmen in Hessen ein.

Diese Zusammenarbeit zeigt, wie wichtig uns Sicherheit und Stabilität in unserer Region und darüber hinaus sind. Als führendes deutsches Unternehmen für Ergonomie, Arbeitsschutz und effiziente innerbetriebliche Logistik sehen wir es als unsere Verantwortung, zur Sicherheit unseres Landes beizutragen.

Im Rahmen des Besuchs von Herrn Major Knauff hatten wir die Gelegenheit, ihm unsere innovativen Produkte und Lösungen vorzustellen, die darauf ausgerichtet sind, tägliche Aufgaben in allen Industrien schnell, sicher und gesund zu bewältigen. Wir sind stolz darauf, mit unserer Expertise einen Beitrag leisten zu können, der im Bedarfsfall auch den Einsatzkräften zugutekommen kann.

Es ist von großer Bedeutung, dass der Reservedienst eine wertvolle Erfahrung darstellt, die zur persönlichen Weiterentwicklung beiträgt und von der auch unser Unternehmen profitiert. Die zivil-militärischen Partnerschaften des Landeskommandos Hessen fördern die Freistellung von Mitarbeitenden für den Reservedienst und stärken so ein wichtiges Netzwerk.

„Wir freuen uns auf die partnerschaftliche Zusammenarbeit und sind bereit, unseren Teil zu einer starken und flexibel einsetzbaren Reserve beizutragen.

Große Aufgaben liegen vor uns. Wir packen mutig mit an!“ so Dr. Alexander Bünz.

Heimatschutz – „Dienst an der Allgemeinheit“

Unter dem Heimatschutz sind solche Aufgaben zu verstehen, die außerhalb eines Spannungs- oder Verteidigungsfalles zur Sicherheitsvorsorge durch die Bundeswehr wahrgenommen werden. Darunter zählen unter anderem Hilfeleistungen bei Naturkatastrophen, Sicherung des Luftraumes und der küstennahen See oder im Cyber-Raum.

Einfach gesagt: Heimatschutz ist Aufgabe der Bundeswehr im Frieden. Dazu hat die Bundeswehr sechs Heimatschutzregimenter aufgestellt, in denen Reservistinnen und Reservisten regelmäßig ihre militärischen Fähigkeiten üben und verbessern. Sie arbeiten Seite an Seite mit aktiven Soldatinnen und Soldaten zusammen, um den Auftrag der Reserve zu erfüllen. Der Aufgabenschwerpunkt der Heimatschutzregimenter bei Katastrophen und schweren Unglücken ist ein wichtiger Dienst an der Allgemeinheit und bekräftigt bereits im Frieden das Motto der Bundeswehr: Wir.Dienen.Deutschland.

Im Spannungs- oder Verteidigungsfall können die Heimatschutzregimenter zusammengezogen werden, um wichtige Aufträge zur Nationalen Territorialen Verteidigung wahrzunehmen. So schützen sie dann zum Beispiel wichtige Infrastruktur oder unterstützen bei der Verlegung von Truppen.

Quelle: https://www.bundeswehr.de/de/ueber-die-bundeswehr/die-reserve-der-bundeswehr/auftrag-der-reserve-der-bundeswehr

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Übergabe der Partnerurkunde: (v.l.n.r.) Herrn Major Knauff, Regionalbeauftragter Hessen Nord des Landeskommandos Hessen und Dr. Alexander Bünz, Geschäftsführer EXPRESSO Deutschland GmbH & Co. KG.

Erklarung_Bundeswehr_Partnerschaft

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